CORE-M6

Entwickelt, um Belastungen standzuhalten, gemacht für Langlebigkeit.

GAMME STELLAR

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Die Auswahl des Moments

STELLAR-M6 Chamonix
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CORE-M6
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STELLAR-X5s Chamonix
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STELLAR-M6
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Die Verpflichtungen von Crosscall

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, zählen nicht Worte, sondern Taten. Deshalb haben wir gehandelt.


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Premier téléphone : comment bien le choisir avant la rentrée scolaire ?

Erstes Handy: Wie wählt man es vor dem Schulbeginn richtig aus?

Jetzt ist es so weit – der Moment, den Sie gefürchtet haben … Ihr Teenager hat Sie um ein Smartphone gebeten. Doch zwischen seinem Wunsch nach Unabhängigkeit, Ihrem Bedürfnis, dass er oder sie erreichbar bleibt, und der Sorge vor einer unangemessenen Nutzung ist es schwierig, den richtigen Kompromiss zu finden. Dieser Ratgeber begleitet Sie Schritt für Schritt bei der Auswahl eines ersten Telefons, das zu Ihren Bedürfnissen passt, ohne Ihre Sorgenfreiheit oder Ihr Budget zu beeinträchtigen. Sollten Sie Ihrem Teenager das erste Smartphone geben? Die Antwort ist natürlich für jede Familie unterschiedlich. Der Übergang auf die weiterführende Schule markiert jedoch häufig einen Wendepunkt in der Selbstständigkeit des Kindes: allein zur Schule gehen, außerschulische Aktivitäten, neue Freunde. Ein erstes Telefon kann vor allem einem einfachen Bedürfnis dienen: in Kontakt zu bleiben. Erreichbar bleiben und wissen, wo sich das Kind befindet: Das eigene Kind jederzeit erreichen zu können und dank eines integrierten GPS beruhigt über seinen Aufenthaltsort zu sein, ist nach wie vor die wichtigste Motivation der Eltern. Eine einfache SMS, um über eine Änderung der Uhrzeit zu informieren, ein Anruf im Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses: Das Telefon wird im Alltag zu einem Sicherheitsinstrument. Digitale Eigenständigkeit begleiten: Ein erstes Telefon zu schenken, bietet auch die Gelegenheit, den Umgang damit schrittweise und anhand klarer Regeln zu erlernen. Ein von Anfang an festgelegter Rahmen erleichtert die Entwicklung guter digitaler Gewohnheiten, statt später eine unbegleitete Nutzung entdecken zu müssen. Ein Gerät, das auch den Alltag der Eltern erleichtert: Absprachen zu Terminen, eine Gruppennachricht zur Organisation einer Fahrgemeinschaft, ein Anruf am Ende einer Aktivität: Das Telefon des Schulkindes wird schnell zu einem praktischen Hilfsmittel für die ganze Familie. Welches erste Telefon sollte man wählen? Je nachdem, wie viel digitale Eigenständigkeit Sie Ihrem Kind zugestehen möchten, stehen Ihnen zwei große Telefonarten zur Auswahl: Das einfache Mobiltelefon (Featurephone / Dumbphone) : Ohne Internetzugang deckt es die wichtigsten Funktionen ab: telefonieren, SMS versenden und erreichbar bleiben. Eine zuverlässige Lösung für die erste Erfahrung mit einem Telefon – ohne die Risiken sozialer Netzwerke oder ungeeigneter Inhalte. Das Smartphone mit eingeschränktem Zugang : Ein interessanter Kompromiss mit Internetzugang, der jedoch durch eine Kindersicherung, die Apps und Inhalte filtert, stark eingeschränkt wird. Ihr Kind entdeckt die digitale Welt schrittweise – aber stets unter Ihrer Aufsicht. Die richtige Wahl des ersten Telefons hängt vor allem davon ab, wie viel Eigenständigkeit Sie Ihrem Kind zugestehen möchten: einen schrittweisen und begleiteten Zugang oder eine bewusst auf die wichtigsten Funktionen beschränkte Nutzung. Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines ersten Telefons für Teenager wichtig? Telefon und Nachrichten: die unverzichtbare Grundlage Vor allem muss ein erstes Telefon seine wichtigste Aufgabe erfüllen: telefonieren und SMS versenden. Diese einfachen Funktionen decken 90 % des tatsächlichen Bedarfs eines Schülers der Mittelstufe ab. Robustheit und Wasserdichtigkeit für jede Herausforderung Dieses Kriterium wird allzu oft unterschätzt, obwohl es ganz oben auf der Liste stehen sollte. Der Alltag eines Teenagers ist für ein Telefon alles andere als ruhig: An den meisten Mittel- und Oberschulen im Unterricht verboten, verbringt das Telefon den Tag in einem Rucksack, eingeklemmt zwischen Federmäppchen, Heften, Trinkflasche und Sportsachen. Stöße, Reibung, Druck: Das Telefon steckt einiges ein, ohne dass man es bemerkt. Stürze kommen häufig vor: Das Telefon rutscht aus einer Tasche, fällt aus einem Schließfach oder landet beim Herausnehmen aus dem Rucksack auf dem Asphalt. Regen auf dem Schulweg, eine auslaufende Trinkflasche im Rucksack … : Auch versehentlich kann das Telefon leicht nass werden. Ein robustes Smartphone, das dafür entwickelt wurde, wiederholten Stürzen standzuhalten, und als wasserdicht nach IP68 zertifiziert ist, übersteht diesen turbulenten Alltag unbeschadet – im Gegensatz zu einem empfindlicheren klassischen Smartphone. Ein echter Gewinn an Ruhe für Eltern, die die Vorsichtsmaßnahmen bei der Nutzung nicht ständig aufs Neue erklären müssen und vor allem nicht nach einem Vierteljahr das Telefon ersetzen müssen. Lange Akkulaufzeit, damit man immer erreichbar bleibt Ein Teenager denkt nicht immer daran, sein Telefon aufzuladen. Eine auf einen Tag begrenzte Akkulaufzeit erhöht das Risiko, dass das Telefon ausgeschaltet und nicht erreichbar ist. Ein Telefon mit langer Akkulaufzeit gleicht vergessene Ladevorgänge aus und stellt sicher, dass das Kind jederzeit erreichbar bleibt. Musik, Streaming, Internet … Welche Zugänge sollten erlaubt sein? Bestimmte Nutzungsarten wie Musik- oder Content-Streaming können, wenn sie richtig eingerichtet sind, um für ein junges Publikum ungeeignete Inhalte zu blockieren, ohne besonderes Risiko genutzt werden. Weitere schulische Dienste wie Online-Notenübersichten oder auch öffentliche Verkehrsmittel benötigen für ihre Nutzung eine Internetverbindung und einen Webbrowser. Es geht also nicht darum, alles zu blockieren, sondern die Berechtigungen an die Reife des Kindes anzupassen – ein Punkt, bei dem eine erweiterte Kindersicherung den entscheidenden Unterschied macht. Die erweiterte Kindersicherung: eine unverzichtbare Funktion Für ein erstes Handy ist dies häufig nicht das am meisten gesuchte Kriterium und vor allem nicht immer am besten beherrscht. Dabei ist eine erweiterte Kindersicherung für die gute Verwaltung der ersten digitalen Erfahrungen unverzichtbar.  Eine gute Kindersicherung sollte Folgendes ermöglichen: Den Zugriff auf Apps verwalten je nach Alter des Kindes Die PEGI-Zertifizierung der Apps berücksichtigen (Empfehlung für das Mindestalter), um geeignete Inhalte zu erlauben oder zu blockieren Einstellungen mit einem Elterncode sperren, damit das Kind keine Änderungen vornehmen kann Berechtigungen anpassen und sie im Laufe der Zeit anpassen, während das Kind größer wird Genau das ermöglicht die erweiterte Kindersicherung von Crosscall, die auf allen unseren Smartphones verfügbar ist. Welches erste Crosscall-Smartphone sollte man wählen? STELLAR-M6: Das erste Smartphone ganz unbesorgt Für Familien, die ihrem Teenager ein echtes 5G-Smartphone bieten möchten, das dem Alltag standhält, und dabei die Kontrolle über seine Nutzung behalten wollen. Kompaktes und elegantes Design Robust und wasserdicht Akkulaufzeit von 35 Std. bei tatsächlicher Nutzung / 400 Std. im Standby Erweiterte Crosscall-Kindersicherung 5 Jahre Garantie, Akku inklusive Entdecken CORE-S5: Das unverzichtbare Handy Für Eltern, die den Zugang zu einem Smartphone lieber hinauszögern und sich für ein erstes Handy mit den wichtigsten Kommunikationsfunktionen entscheiden. Einfach und praktisch  4G-Konnektivität  Robust und wasserdicht 10 Tage Akkulaufzeit im Standby 5 Jahre Garantie, Akku inklusive Entdecken Vergleichstabelle STELLAR-M6 CORE-S5 Typ Smartphone Handy / Featurephone / Einfachhandy Internetzugang Ja Nein Anrufe / SMS  Ja (5G) Ja (4G) GPS / Standortbestimmung Ja Nein Kindersicherung Ja Nein Sturzfestigkeit Bis zu 1,5 m Bis zu 1,8 m Wasserfestigkeit IP68 – 30 Minuten lang bis zu 2 m tief eintauchbar IP68 – 30 Minuten lang bis zu 1,5 m tief eintauchbar Akkulaufzeit 35 Std. Gesprächszeit, 16 Tage Standby 12 Std. Gesprächszeit, 10 Tage Standby Garantie 5 Jahre, Akku inklusive 5 Jahre, Akku inklusive Welches Budget sollte man für das erste Handy seines Teenagers einplanen? Die „versteckten“ Kosten von Einsteiger-Smartphones Beim Kauf wirkt ein klassisches Smartphone der Einstiegsklasse zunächst günstig und für ein erstes Handy völlig ausreichend. Aufgrund seiner empfindlichen Konstruktion hält es dem bewegten Alltag eines Jugendlichen jedoch nicht stand: Das Telefon steckt in der Tasche eines Rucksacks, der selbst auf den Boden geworfen wird, fällt herunter oder wird auf dem Schulweg zum Collège oder Lycée nass … Ganz zu schweigen von Kindern, die ihr Handy einfach draußen vergessen und es schließlich verlieren. Das Ergebnis: Beschädigungen und Ersatzkäufe treten bereits im Laufe des Schuljahres auf. Um Schäden zu vermeiden, investieren manche Eltern zusätzlich in Schutzzubehör wie Hüllen, Schutzfolien oder Tragebänder, wodurch die Rechnung deutlich über den ursprünglichen Kaufpreis steigt. Warum lohnt es sich mehr, in ein langlebiges erstes Handy zu investieren? Ein Telefon, das dafür entwickelt wurde, Stößen, Wasser und dem bewegten Alltag eines Jugendlichen standzuhalten, reduziert die Kosten für Ersatz und Reparaturen drastisch.  Über mehrere Jahre gerechnet ist ein robustes, 5 Jahre garantiertes Modell oft eine vernünftigere Investition als der jährliche Austausch eines günstigen Einsteiger-Smartphones. Außerdem ist kein zusätzliches Schutzzubehör erforderlich. FAQ Welches erste Handy sollte man für ein Kind am Collège wählen? Das hängt von der gewünschten Nutzung ab: ein Smartphone mit kontrolliertem Zugang wie das STELLAR-M6 für einen schrittweisen und begleiteten Einstieg in die digitale Welt oder ein klassisches Mobiltelefon wie das CORE-S5, um den Internetzugang hinauszuzögern und dennoch erreichbar zu bleiben. Wie kann man ein Handy vor Beschädigungen schützen? Am besten wählt man ein Gerät, das von vornherein auf Widerstandsfähigkeit ausgelegt ist: die IP68-Zertifizierung für Wasserdichtigkeit und eine Sturzfestigkeit gemäß den MIL-STD-Normen. So müssen nicht zahlreiche Schutzzubehörteile wie Hüllen oder Schutzfolien gekauft werden, die zu den Anschaffungskosten hinzukommen. Welches Budget sollte man für das erste Handy einplanen? Es kommt auf das richtige Gleichgewicht an. Ein Smartphone mit den wichtigsten Funktionen muss nicht besonders teuer sein, aber die günstigsten Modelle sind oft sehr empfindlich. Daher ist es besser, ein langlebiges, 5 Jahre garantiertes Gerät zu bevorzugen, statt ein Modell zu kaufen, das jedes Jahr ersetzt werden muss.  Wie richte ich die Kindersicherung für mein Kind ein? Er sollte es ermöglichen, Apps nach ihrer PEGI-Klassifizierung zu filtern, die Einstellungen mit einem Code zu sperren und sich im Laufe der Zeit problemlos an die Reife des Kindes anzupassen. Die erweiterte Kindersicherung von Crosscall ist auf all unseren Smartphones verfügbar. Welche Regeln gelten für die Handynutzung am Collège? An den meisten französischen Collèges und Lycées ist die Nutzung von Mobiltelefonen im Unterricht verboten. In der Regel muss das Telefon den ganzen Tag ausgeschaltet bleiben oder im Rucksack verstaut werden. Erkundigen Sie sich bei der Schule Ihres Kindes nach der genauen Regelung.

Un employé communique via son smartphone professionnel

Unternehmensweite Verwaltung mobiler Geräte: Der vollständige Leitfaden zur Auswahl der besten Business-Smartphones

Das professionelle Smartphone etabliert sich inzwischen als wichtigstes Arbeitsmittel der Frontline Workers – dieser Mitarbeitenden vor Ort, die trotz ihres hohen Anteils an der Belegschaft häufig am schlechtesten ausgestattet sind. Ein Paket scannen, einen Kunden kassieren, eine Geschäftsanwendung bedienen: Die mobilen Einsatzmöglichkeiten gehen weit über die reine Kommunikation hinaus und machen die mobile Flotte zu einem echten Produktionsmittel – für Effizienz, Vielseitigkeit und Sicherheit. Doch die Wahl des richtigen Smartphones bleibt komplex: Das günstigste Modell zu bevorzugen, führt oft zu höheren Gesamtbetriebskosten (TCO), während eine unzuverlässige Flotte die Effizienz vor Ort beeinträchtigt. Dieser Leitfaden vermittelt Ihnen die Grundlagen, um die Verwaltung Ihrer mobilen Unternehmensflotte zu verstehen, zu strukturieren und zu optimieren: Definitionen, Herausforderungen, Auswahlkriterien, MDM-Lösungen, Android-Enterprise-Zertifizierungen und die tatsächlichen Gesamtbetriebskosten. Inhaltsverzeichnis Was ist eine mobile Unternehmensflotte? Für welche Berufe? Für welche Einsatzbereiche? Wer verwaltet die mobile Flotte? Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines professionellen Smartphones Widerstandsfähigkeit Wasserdichtigkeit Akkulaufzeit Garantie Ökosystem aus Zubehör und integrierten Diensten Reparierbarkeit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen Richtlinie für Softwareupdates Android-Enterprise-Kompatibilität MDM-Kompatibilität Zusammenfassung der Auswahlkriterien Warum einen zertifizierten Android Enterprise Gold Partner wählen? Was ist ein MDM? Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten einer mobilen Flotte? Warum Crosscall für Ihre mobile Flotte wählen? FAQ Was ist eine mobile Unternehmensflotte? Eine mobile Unternehmensflotte umfasst alle mobilen Endgeräte (Smartphones, Tablets, Zubehör), die zentral bereitgestellt und verwaltet werden, um Mitarbeitende im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auszustatten. Für welche Berufe? Ursprünglich für Führungskräfte und Vertriebsmitarbeiter bestimmt, richten sich professionelle Smartphone-Flotten heute in erster Linie an die Frontline Workers – Mitarbeitende, die fernab eines Büros, mobil, im Team und vor Ort arbeiten: Logistik und Transport (Fahrer, Lieferanten, Lagerarbeiter) Einzelhandel und Vertrieb (Verkäufer, Kommissionierer) Industrie (Produktionsmitarbeiter, Wartungspersonal) Baugewerbe und Bauwesen (Bauleiter, Bauarbeiter) Gesundheitswesen (Pflegekräfte im Außendienst, Rettungssanitäter) Landwirtschaft Outdoor-Sport und Freizeit Sicherheit und Rettungsdienste (Sicherheitskräfte, Feuerwehrleute) Kommunen und öffentliche Dienste Für welche Einsatzbereiche? Neben Sprach- und Datenkommunikation nutzen diese Mitarbeiter täglich Geschäftsanwendungen: Erfassung von Informationen vor Ort, Geolokalisierung, Scannen von Barcodes, Ausfüllen von Formularen, Aufnehmen von Fotos für Einsatzberichte sowie Abrufen von Bestellungen oder Einsatzblättern. Diese Einsätze finden in anspruchsvollen Umgebungen statt (Unwetter, Stöße, Stürze, lange Arbeitstage) und erfordern eine intensive Nutzung, etwa bei Push-to-Talk-Anwendungen. Wer verwaltet die mobile Flotte? Die Verwaltung einer mobilen Flotte variiert je nach Größe und digitalem Reifegrad der Organisation: In kleinen Unternehmen (Kleinstunternehmen und KMU) kümmern sich häufig die Führungskräfte selbst um die Ausstattung ihrer Teams. Sie suchen nach zuverlässiger, einfach bereitzustellender und sofort im praktischen Einsatz effektiver Hardware – ohne unnötige Komplexität. In größeren Unternehmen, bringt die IT-Abteilung umfassendes technisches Know-how in den Bereichen Hard- und Software ein: Kompatibilität mit MDM-Lösungen (Mobile Device Management), Integration in das Ökosystem der Geschäftsanwendungen, Datensicherheit und Konformität mit den Zertifizierungen von Android Enterprise Recommended (AER). Der Einkauf oder die Allgemeine Verwaltung befassen sich mit einem anderen Schwerpunkt: Kostenkontrolle und Flottenwartung. Priorität haben dabei ein reaktionsschneller Kundendienst und solide Garantiebedingungen, die langfristig für einen kontrollierten TCO sorgen. Diese unterschiedlichen Profile erklären, warum sich die Wahl eines professionellen Smartphones nicht auf ein einfaches Datenblatt reduzieren lässt: Es muss gleichzeitig den Anforderungen des praktischen Einsatzes, der IT-Sicherheit und der Budgetverwaltung gerecht werden, die innerhalb derselben Organisation häufig von unterschiedlichen Ansprechpartnern verantwortet werden. Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines professionellen Smartphones Die Wahl eines professionellen Smartphones hat nichts mit der Wahl eines Smartphones für den Massenmarkt zu tun. Die Auswahlkriterien müssen spezifischen, praktischen, intensiven und manchmal extremen Einsatzszenarien entsprechen und langfristig zuverlässig sowie leistungsfähig bleiben – unabhängig davon, welcher Mitarbeiter es nutzt und wie es innerhalb der Organisation eingesetzt wird. Widerstandsfähigkeit Robustheit wird an präzisen Normen gemessen, nicht an Marketingargumenten. Drei Referenzen sollte man kennen: Militärnorm MIL-STD-810H : Sie prüft die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen, Vibrationen, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit. Ein konformes Smartphone muss wiederholte Stürze überstehen. Unsere robusten Smartphones werden auf wiederholte Stürze auf alle 6 Seiten aus bis zu 2 Metern Höhe getestet. IK-Norm : Diese Norm misst speziell die Widerstandsfähigkeit des Bildschirms gegenüber Stößen – ein wesentliches Kriterium, das nicht außer Acht gelassen werden darf, da ein gebrochener Bildschirm der häufigste Grund für Rücksendungen an den Kundendienst bei professionellen Smartphones ist. Betriebstemperaturbereich : Ein robustes professionelles Terminal muss unter den schwierigsten äußeren Bedingungen voll funktionsfähig bleiben, aber auch in extremen Industrieumgebungen (Kühlräume, Heizungsanlagen …). Ein idealer Bereich liegt zwischen -20°C und +60°C. Seit 2025 ist auf den neuen, von der Europäischen Union vorgeschriebenen Energieetiketten auch eine von A bis F eingestufte Sturzfestigkeitsklasse angegeben. Alle unsere Modelle sind mit A eingestuft. Wasserdichtigkeit Die Schutzklassen IP68 (staubdicht und gegen Flüssigkeiten bei längerem Eintauchen geschützt) und IP69K (Schutz vor Hochdruck- und Hochtemperaturspritzern) sind unverzichtbar, sobald das Gerät im Freien oder in feuchter Umgebung eingesetzt wird. Ebenso wichtig ist, dass diese Dichtheit für alle Arten von Flüssigkeiten bestätigt ist und nicht nur für Süßwasser: Salzwasser, chlorhaltiges Wasser, aber auch Öle und andere industrielle Flüssigkeiten. Alle Crosscall-Modelle werden bei längeren Tests 30 Minuten lang in 2 Metern Tiefe und in verschiedensten Flüssigkeiten geprüft. Akkulaufzeit Ein Techniker im Außendienst oder eine Sicherheitskraft in einer 12-Stunden-Schicht kann nicht von einer Aufladung im Laufe des Tages abhängig sein. Die im realen Einsatz und nicht im Standby gemessene Akkulaufzeit wird beim Kauf oft vernachlässigt, ist in der Praxis jedoch entscheidend. Setzen Sie auf eine lange Akkulaufzeit im realen Einsatz: Mehr als 24 Stunden sind das absolute Minimum, besser sind mehrere Tage Laufzeit. Unsere Smartphones bieten eine reale Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden. Garantie Die Garantiedauer ist ein direktes Signal für das Vertrauen des Herstellers in die Langlebigkeit seiner Hardware. Eine Garantie von 2 Jahren ist das gesetzliche Minimum; eine Garantie von 5 Jahren, einschließlich Akku, zeugt von einem deutlich stärkeren Engagement für die tatsächliche Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Endgeräts – ein entscheidendes Kriterium, um die Gesamtbetriebskosten Ihrer Flotte zu senken. Ökosystem aus Zubehör und integrierten Diensten Die Wahl eines professionellen Smartphones beschränkt sich nicht auf das Endgerät allein. Das Zubehör- und Service-Ökosystem, das es begleitet, ist für eine mobile Flottenstrategie ebenso entscheidend. Zubehör, das auf Ergonomie und Betriebskontinuität ausgelegt ist Bestimmtes Zubehör erleichtert den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden im Außendienst: Systeme zur Befestigung am Körper (Holster, Befestigung an der Weste), Fahrzeughalterungen, „Multi-Device“-Ladestationen oder Lösungen zur Datenübertragung. Sie verändern die Nutzung des Smartphones nicht, gewährleisten jedoch seine ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit – ohne Unterbrechung des Dienstes oder Zeitverlust im Außendienst. Module, die das Smartphone in ein echtes Arbeitsgerät verwandeln Andere Zubehörteile gehen noch weiter: Sie verändern die Nutzung des Endgeräts grundlegend und ersetzen ein eigenständiges Arbeitsgerät. Ein Scanmodul beispielsweise ermöglicht es, ein Smartphone in einen professionellen Scanner umzuwandeln. Das Ergebnis: Ein einziges Endgerät deckt zwei unterschiedliche Anwendungsbereiche ab, was die Flottenverwaltung erheblich vereinfacht und die Gesamtinvestition in Hardware entsprechend reduziert. Integrierte Dienste für eine einfachere Integration Darüber hinaus erleichtern bestimmte direkt in das Smartphone integrierte professionelle Dienste die Einführung neuer Geschäftsanwendungen in den Workflow des Unternehmens, ohne dass Kompatibilitätsfragen mit dem Gerät berücksichtigt werden müssen. Dieser Ansatz ermöglicht es den IT-Teams, die Nutzung der Flotte weiterzuentwickeln, ohne die Anzahl der Endgeräte oder die technischen Einschränkungen zu erhöhen. Diese Logik des Ökosystems fügt sich vollständig in einen Ansatz der Modularität und Vielseitigkeit ein: Ein und dasselbe Smartphone kann so mehrere unterschiedliche Endgeräte ersetzen – für eine einfacher zu verwaltende, kostengünstigere und langfristig nachhaltigere Flotte. Reparierbarkeit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen Ein professionelles Smartphone muss repariert und nicht nur ersetzt werden können. Zu prüfende Kriterien: Verfügbarkeit von Ersatzteilen (Display, Akku, Anschlüsse) Vorhandensein eines lokalen Kundendienstes, der Reparaturen schnell bearbeiten kann Modularität des Designs (standardisierte Teile, einfachere Demontage) Seit 2025 verpflichtet die Europäische Union die Hersteller, Ersatzteile ab dem Erscheinungsdatum des Modells 7 Jahre lang verfügbar zu halten. Bei Crosscall wird dieser Zeitraum auf 10 Jahre verlängert. Alle unsere Smartphone- und Tabletmodelle verfügen über einen Reparierbarkeitsindex von A oder B und gehören damit zu den besten Werten auf dem Markt. Richtlinie für Softwareupdates Ein nicht aktualisiertes Smartphone ist eine sich abzeichnende Sicherheitslücke. Prüfen Sie: Die garantierte Anzahl der Jahre mit wichtigen Android-Updates Die Häufigkeit der Sicherheitsupdates Die Transparenz des Herstellers hinsichtlich seiner Software-Roadmap Seit 2025 schreibt Europa einen Mindestzeitraum von 5 Jahren für Softwareunterstützung, Sicherheitsupdates und Funktionsupdates vor. Bei Crosscall wird dieser Zeitraum vorbehaltlich der Kompatibilität mit künftigen Android-Versionen auf 7 Jahre verlängert. Android-Enterprise-Kompatibilität Das Smartphone muss Android Enterprise Recommended-zertifiziert sein – ein Garant für die Kompatibilität mit den gängigen Lösungen zur Flottenverwaltung (siehe entsprechenden Abschnitt weiter unten). MDM-Kompatibilität Wenn Sie über eine große Flotte verfügen, muss das Endgerät mit den wichtigsten Mobile-Device-Management-Lösungen (SOTI MobiControl, Microsoft Intune, VMware Workspace ONE …) kompatibel sein, damit die Flottenverwaltung über eine einzige Lösung zentralisiert werden kann. (siehe entsprechenden Abschnitt weiter unten im Artikel)  Zusammenfassung der Auswahlkriterien Was Sie prüfen sollten Warum das wichtig ist Robustheit Detaillierte MIL-STD-810H-Norm, getestete Fallhöhe, IK-Schutzart des Displays Reduziert die Bruchrate, insbesondere beim Display Wasserdichtigkeit IP68-/IP69K-Zertifizierung, Beständigkeit gegen alle Arten von Flüssigkeiten Zuverlässigkeit in feuchten und staubigen Umgebungen Akkulaufzeit Tatsächliche Akkulaufzeit im Betrieb, nicht im Standby Servicekontinuität ohne Aufladen über mehrere Tage Reparierbarkeit Reparierbarkeitsindex, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Kundendienst vor Ort Reduziert Kosten und Zeit für den Austausch Garantie Laufzeit, einschließlich Batterieabdeckung Direkter Indikator für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit Zubehör & Services Ökosystem aus Zubehör und Zusatzmodulen, Integrationsdienste für Geschäftsanwendungen Bessere Bedienbarkeit im Außendienst, reduziert die Anzahl der zu verwaltenden Endgeräte und erleichtert die Integration von Geschäftsanwendungen Updates Garantierte Anzahl an Jahren, Häufigkeit der Sicherheitsupdates Langfristige Sicherheit und Compliance Android Enterprise „Recommended“-Zertifizierung Erleichtert die Bereitstellung und Verwaltung der Flotte MDM-Kompatibilität Kompatibilität mit den wichtigsten Lösungen auf dem Markt Zentralisierte Verwaltung der mobilen Flotte  Warum einen zertifizierten Android Enterprise Gold Partner wählen? Android Enterprise ist das offizielle Google-Programm für die professionelle Nutzung von Android. Es stellt eine Reihe von APIs und Standards bereit, mit denen Unternehmen Android-Geräte unabhängig vom Hersteller in großem Maßstab einheitlich bereitstellen, konfigurieren und absichern können. Konkret ermöglicht Android Enterprise unter anderem: Die gleichzeitige Bereitstellung aus der Ferne Trennung beruflicher und persönlicher Daten  Verbesserter Datenschutz und erhöhte Vertraulichkeit Zentralisierte Verwaltung von Updates und Anwendungen Google unterscheidet mehrere Partnerschaftsstufen für Hersteller. Der Status als Gold Partner ist Herstellern vorbehalten, die ein starkes und kontinuierliches Engagement für die Kompatibilität, Sicherheit und langfristige Unterstützung ihrer Geräte nachweisen – mit höheren Anforderungen als bei einer einfachen Basiszertifizierung. Crosscall ist Android Enterprise Gold Partner. Konkret bedeutet dies, dass unsere Geräte so entwickelt, getestet und gewartet werden, dass eine langfristige Kompatibilität mit Flottenverwaltungstools gewährleistet ist, und dass wir direkt mit Google an der Weiterentwicklung unserer Produkte arbeiten. Was ist ein MDM? Ein MDM (Mobile Device Management) ist eine Software, mit der ein Unternehmen seine gesamte Flotte mobiler Geräte aus der Ferne verwalten kann: Konfiguration, Bereitstellung von Anwendungen, Updates, Sicherheitseinschränkungen, Geolokalisierung sowie das Löschen aus der Ferne bei Verlust oder Diebstahl. Ein MDM ermöglicht beispielsweise: Geschäftsanwendungen automatisch auf jedem neuen Gerät bereitstellen Sicherheitsrichtlinien durchsetzen (Passwort, Verschlüsselung, VPN) Den Zustand der Flotte in Echtzeit überwachen (Akku, Standort, Softwareversion) und Reparaturen oder Updates aus der Ferne veranlassen können  Ein verlorenes oder gestohlenes Gerät sperren oder löschen Die Nutzung des Geräts auf bestimmte Anwendungen beschränken (Kioskmodus) Zu den am weitesten verbreiteten Lösungen auf dem französischen Markt gehören SOTI MobiControl, Microsoft Intune und VMware Workspace ONE. Crosscall-Smartphones sind mit der großen Mehrheit der auf dem Markt verfügbaren MDM-Lösungen kompatibel. Insbesondere pflegen wir eine enge technische Zusammenarbeit mit SOTI, einem führenden Anbieter, um eine reibungslose Integration und einen schnellen technischen Support für unsere Kunden zu gewährleisten, die diese Lösung einsetzen. Was sind die tatsächlichen Kosten einer mobilen Flottenverwaltung? Der Kaufpreis eines Smartphones macht nur einen Teil der Gesamtbetriebskosten aus. Für eine genaue TCO-Berechnung über einen Referenzzeitraum von 5 Jahren (typische Crosscall-Garantiedauer) sollten folgende Kostenpositionen berücksichtigt werden: Kostenposition Mit einem Smartphone für den allgemeinen Gebrauch Mit einem robusten Crosscall-Smartphone Beschädigung Hohe Bruchrate bei intensiver Nutzung im Außeneinsatz Deutlich geringere Bruchrate dank zertifizierter Robustheit Austausch Häufige vorzeitige Erneuerung Verlängerter Lebenszyklus, 5 Jahre Garantie, Akku inklusive Ausfallzeit Wartezeit auf Ersatzteile bzw. Austausch, Produktivitätsverlust Kundennaher Kundendienst in Frankreich, kürzere Bearbeitungszeiten Reparatur Hohe Kosten, manchmal wirtschaftlich nicht vertretbar (Austausch wird bevorzugt) Reparaturfreundliches Design Wartung Bei einer uneinheitlichen Flotte: hoher Supportaufwand, wiederholte Schulungen für neue Geräte Standardisierung der Flotte, vereinfachte MDM-Kompatibilität Erneuerung Durchschnittliche Lebensdauer von 2–3 Jahren bei intensiver professioneller Nutzung Lebensdauer: 5 Jahre und mehr Warum Crosscall für Ihre mobile Flotte wählen? Crosscall entwickelt robuste Smartphones für den professionellen Einsatz, die auf die Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten sind, die unter den schwierigsten Bedingungen arbeiten: Zertifizierte Robustheit über die klassischen Militärstandards hinaus: widerstandsfähig gegen wiederholte Stürze aus bis zu 2 Metern Höhe, funktionsfähig bei -20 °C bis +60 °C Wasserdichtigkeit nach IP68 / IP69K, geeignet für feuchte und staubige Umgebungen sowie längeres Eintauchen in verschiedenste Flüssigkeiten Tatsächliche Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden bei bestimmten Modellen, entwickelt für Tätigkeiten mit kontinuierlicher Mobilität 5 Jahre Garantie, Akku inklusive – ein direkter Ausdruck unseres Vertrauens in die Langlebigkeit unserer Produkte Android Enterprise Gold Partner-Zertifizierung und umfassende Kompatibilität mit den wichtigsten MDM-Lösungen auf dem Markt Vielseitigkeit der Nutzung : Unsere Terminals können mehrere Geräte ersetzen (Feststation mit X-Space, PTT-Funkgerät, Barcodescanner mit X-Scan), wodurch sich die Anzahl der zu verwaltenden Geräte reduziert. Persönliche Betreuung in Frankreich : X-LAB für Forschung und Entwicklung, dedizierter technischer Service, reaktionsschneller Kundendienst. Ein maßgeschneiderter Ansatz, der an die Anforderungen jedes Sektors angepasst ist Französische und nachhaltige Marke, mit einer langfristig ausgerichteten Strategie für Reparierbarkeit und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen Eine verlängerte Lebensdauer für niedrigere TCO. Die 5-Jahres-Garantie einschließlich Akku führt zu weniger Schäden, weniger Erneuerungen und geringeren Wartungskosten.  Unsere Kunden berichten nach dem Umstieg auf eine Crosscall-Flotte von einer deutlichen Senkung der Bruchrate und einer einfacheren Bereitstellung. Entdecken Sie ihre Erfahrungsberichte. FAQ Was ist eine mobile Flotte? Eine mobile Unternehmensflotte umfasst alle mobilen Endgeräte (Smartphones, Tablets), die zentral bereitgestellt und verwaltet werden, um Mitarbeitende bei ihren beruflichen Aufgaben auszustatten. Welches Smartphone sollte man für eine mobile Flotte wählen? Die Wahl hängt von den tatsächlichen Einsatzbedingungen ab: Büroumgebung oder Außeneinsatz mit Belastungen durch Stöße, Wasser, Staub und extreme Temperaturen. Im letzteren Fall empfiehlt sich ein robustes Smartphone mit den Zertifizierungen MIL-STD-810H und IP68/IP69K. Was ist ein MDM? Ein MDM (Mobile Device Management) ist eine Software zur zentralen Verwaltung mobiler Endgeräte aus der Ferne: Bereitstellung von Anwendungen, Sicherheit, Updates, Geolokalisierung usw. Ein unverzichtbares Tool für IT-Teams, die große Flotten professioneller Mobilgeräte verwalten müssen. Wie hoch ist die durchschnittliche Lebensdauer eines professionellen Smartphones? Bei einem Consumer-Smartphone im intensiven Einsatz beträgt sie 2 bis 3 Jahre, bei einem robusten Smartphone mit einer passenden Garantie und Ersatzteilstrategie wie bei Crosscall dagegen 5 Jahre und mehr. Wie lassen sich die Kosten einer mobilen Flotte senken? Durch die Senkung der Bruchrate mit einem robusten Smartphone-Modell, die Standardisierung der Flotte (ein Modell, ein Betriebssystem), die zentrale Verwaltung und Wartung über ein MDM sowie die Planung der Investition anhand der Gesamtbetriebskosten (TCO) und nicht nur des Stückkaufpreises. Welche Berufe nutzen eine mobile Flotte? Logistik und Transport, Einzelhandel, Industrie, Baugewerbe, Gesundheitswesen, Sicherheit, Landwirtschaft, Kommunen. Alle Berufe, die eine Tätigkeit im Außendienst sowie die Nutzung von Sprach- und Datenkommunikation im Rahmen ihrer Aufgaben erfordern. 

Bomberos

Crosscall und Telefónica schließen sich für „5G Emergencias“ zusammen

„5G Emergencias“, ein wegweisendes Programm zur Validierung des Übergangs zu Hochgeschwindigkeitskommunikation im Notfallbereich in Spanien Crosscall und Telefónica wurden ausgewählt, um das Programm „5G Emergencias“ umzusetzen, eine groß angelegte europäische Initiative zur Erprobung und Validierung des Beitrags der 5G-Technologie in der Notfallkommunikation. Finanziert durch den NextGenerationEU-Fonds im Rahmen des Plans für Wiederaufbau, Transformation und Resilienz, hat das Projekt zum Ziel, Netzwerke und Endgeräte realen Einsatzsituationen auszusetzen, um konkrete Erkenntnisse für die Weiterentwicklung kritischer Kommunikationssysteme zu gewinnen. In Spanien wird das Programm von der Generalitat Valenciana geleitet, genauer von der Valencianischen Agentur für Sicherheit und Notfallreaktion (AVSRE), die die Koordination des Projekts an Infraestructures i Serveis de Telecomunicacions i Certificació, S.A.U (ISTEC) überträgt. Diese beiden öffentlichen Akteure sind in das Krisenmanagement, die Koordination der Rettungskräfte und die Integration von Technologien zum Schutz der Zivilbevölkerung eingebunden.  Ein Projekt, das in einem Gebiet und seinen operativen Realitäten verankert ist Das Programm zielt darauf ab, die Zuverlässigkeit und Effizienz der 5G-Technologie durch vier Testphasen zu bewerten, die jeweils die realen Einsatzbedingungen, die Vielfalt der Umgebungen und die operativen Einschränkungen repräsentieren. Dichte städtische Umgebung – Valencia, La Cridà : Management einer großen städtischen Veranstaltung mit Risiko der Netzüberlastung und Vielzahl gleichzeitiger Kommunikationsströme.  Industriegebiet – Almussafes : Simulation eines Unfalls mit chemischem Risiko in einer Umgebung mit unregelmäßiger Netzabdeckung und erheblichen physischen Einschränkungen für die Ausrüstung.  Abgelegene natürliche Umgebung – Staudamm von Benagéber : Simulation eines Waldbrandes und eines Flugzeugunfalls, kombiniert mit 5G-/Satelliten-Konnektivität, Luft- und Unterwasserdrohnen in Gebieten, in denen die Konnektivität nicht garantiert ist.  Städtische Umgebung – Valencia, Koordinationszentrum für Notfälle : Simulation der Bereitstellung von Lösungen in einem direkt mit den Einsätzen, der Koordination und der Überwachung der Interventionen verbundenen Kontext.  Das Ziel ist es, nichts dem Zufall zu überlassen und sicherzustellen, dass die Ergebnisse des Programms die operative Realität in ihrer ganzen Vielfalt genau widerspiegeln.  „Unsere Mission ist es, Institutionen die besten Werkzeuge für kritische Kommunikation bereitzustellen. Dieses wegweisende Projekt zeigt deutlich, dass die Verbesserung der Interoperabilität und der Datenqualität die Entscheidungsfindung in Echtzeit optimiert.“ Juan De Mingo, Vertriebsleiter (Head of Sales) – Crosscall CORE-Z5: Ein Terminal, das für Notfallkommunikation entwickelt wurde In jedem dieser vier Umgebungen wurde das CORE-Z5 von Crosscall als eines der bewerteten Geräte ausgewählt. Bereits bei zahlreichen öffentlichen Einrichtungen in Europa im Einsatz und mit dem Titel „Bestes MCX-Produkt des Jahres“ auf der Critical Communication World 2024 ausgezeichnet, wurde es entwickelt, um die kritischsten operativen Anforderungen zu erfüllen: Robustheit und Wasserdichtigkeit: IP68/IP69K- und MIL-STD-810H-Zertifizierungen – widerstandsfähig gegen längeres Eintauchen, Stöße, Vibrationen, extreme Temperaturen und Staub. PTT Ready: integrierte Push-to-Talk-Taste, die sofortige Verfügbarkeit und eine optimierte Ergonomie für die sofortige Kommunikation zwischen Einsatzkräften gewährleistet. Netzwerkleistung: CORE-Z5 ist für den Betrieb in 5G-Netzen und privaten Netzwerken konzipiert und nutzt die Möglichkeiten des „Network Slicing“, das einen dedizierten und priorisierten Netzwerkabschnitt für den Notfallverkehr garantiert – selbst in stark ausgelasteten oder nachgefragten Umgebungen. Das CORE-Z5 wird zusammen mit einem speziell für den Einsatz vor Ort entwickelten Zubehör-Ökosystem eingesetzt: das X-COMM, Bluetooth-Mikrolautsprecher für eine zuverlässige Freisprechkommunikation; die X-POWER, magnetische externe Batterie, die die Akkulaufzeit des Geräts verdoppelt; und die X-POWERSTATION, Multi-Geräte-Ladestation, die eine kontinuierliche Verfügbarkeit zwischen den Einsätzen garantiert. Dank dieses Terminals bieten Crosscall und Telefónica eine umfassende Lösung, die Netzwerkleistung und Zuverlässigkeit der Geräte vor Ort kombiniert. Erwartete Ergebnisse für ganz Europa Das Programm „5G Emergencias“ hat das Ziel, konkrete und auf europäischer Ebene anwendbare Ergebnisse zu erzielen. Die Schlussfolgerungen aus den verschiedenen Szenarien werden im Juni 2026 an die Europäische Kommission übermittelt. Ziel ist es, reproduzierbare Einsatzmodelle für andere Gebiete zu identifizieren, die lokale Besonderheiten berücksichtigen und gleichzeitig auf einer gemeinsamen technologischen Basis aufbauen. Dieses Projekt hebt die Stärke der Expertise von Crosscall im Bereich der Notfallkommunikation hervor sowie die Fähigkeit, die Entwicklung der Nutzung und der Infrastruktur vor Ort auf europäischer Ebene zu begleiten. 

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