Da wir uns der Folgen einer unkontrollierten Smartphone-Nutzung immer stärker bewusst werden, entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, einen Schritt zurückzugehen und ein Telefon ohne Internet zu nutzen.
Zwischen der Nostalgie für eine vergangene Zeit, dem Wunsch nach digitaler Entschleunigung und dem Bestreben, den jüngeren Generationen einen gesünderen Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln, beleuchten wir die Rückkehr des Mobiltelefons ohne Internet (oder „Dumbphone“) und zeigen, wie Crosscall auf diesen neuen Trend reagiert.
Warum ein Telefon ohne Internet wählen?
Ständige Benachrichtigungen, endloses Scrollen, zu viel Bildschirmzeit … Im Jahr 2026 versuchen immer mehr Menschen, ihre Abhängigkeit von Smartphones zu reduzieren. Dieser Ansatz nimmt zwei deutlich unterschiedliche, aber gleichermaßen berechtigte Formen an.
Auf der einen Seite stehen Menschen, die sich bewusst dafür entscheiden: Personen, die für die Herausforderungen der digitalen Welt und ihre Auswirkungen auf unsere Aufmerksamkeit, unseren Schlaf und unsere psychische Gesundheit sensibilisiert sind, aber auch für ihre Auswirkungen auf die Umwelt (digitale Verschmutzung und Energieverbrauch der Daten). Für sie ist die Rückkehr zu einem einfachen Mobiltelefon ein bewusster Schritt hin zu digitaler Genügsamkeit.
Auf der anderen Seite stehen die Eltern, die immer häufiger vor der Frage stehen: Wie kann ihr Kind oder Jugendlicher erreichbar sein, ohne ihm gleichzeitig freien Zugang zum Internet und zu sozialen Netzwerken zu ermöglichen?
In beiden Fällen kann die Antwort dieselbe sein: ein Mobiltelefon ohne Internet, zuverlässig, einfach und auf Langlebigkeit ausgelegt.
Mobiltelefon, Featurephone, Dumbphone: Wovon ist die Rede?
Ein klassisches Mobiltelefon (oder „Tastenhandy“) ermöglicht das Telefonieren und Versenden von SMS, ohne Zugang zu komplexen Apps oder zum Internet.
Der Begriff Featurephone ist die technische Bezeichnung für diese Telefone zwischen Smartphone und einfachem Mobiltelefon. Sie verfügen über einige zusätzliche Funktionen (einfache Kamera, Radio, Taschenrechner …).
Das Wort Dumbphone („dummes Telefon“ auf Englisch) ist in sozialen Netzwerken und der Presse zu einem Trend geworden. Es bezeichnet diese Bewegung hin zu bewusst einfachen Telefonen, die durch eine Generation auf der Suche nach digitaler Entschleunigung populär gemacht wurde.
Unabhängig von der verwendeten Bezeichnung bleibt das Ziel dasselbe: ein unverzichtbares Kommunikationsmittel – ohne die Ablenkungen und Risiken eines dauerhaften Internetzugangs.
Die Vorteile und Grenzen eines Telefons ohne Internet
Die Vorteile
Weniger Ablenkungen : Ohne soziale Netzwerke und ständige Benachrichtigungen kehren Aufmerksamkeit und Konzentration ganz natürlich zurück.
Eine bessere Akkulaufzeit des Akkus, ohne energieintensive Apps im Hintergrund.
Schutz für die Jüngsten: kein Zugang zu sozialen Netzwerken oder unangemessenen Online-Inhalten.
Eine verantwortungsvolle Entscheidung für die Umwelt: weniger Komponenten, eine ressourcenschonendere Herstellung und häufig eine längere Lebensdauer. Ein Ansatz, der voll und ganz zu den CSR-Engagements von Crosscall passt.
Die Grenzen, die Sie kennen sollten
Weniger Komfort im Alltag: kein erweitertes GPS, keine Banking- oder Mitfahr-Apps und keine Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp.
Eine eingeschränkte digitale Nutzung für berufliche oder administrative Anwendungen, die eine Internetverbindung erfordern.
Ein passender Kompromiss je nach den tatsächlichen Bedürfnissen: Für manche reicht ein Featurephone vollkommen aus, für andere ist eine hybride Lösung besser geeignet.
Wichtig ist, ein Gerät zu wählen, das zu einer bewussten Nutzung passt, ohne dem Zwang des „Alles-vernetzt“-Prinzips zu unterliegen.
CORE-S5: das Mobiltelefon von Crosscall
Das CORE-S5 ist unsere konkrete Antwort auf das Bedürfnis nach digitaler Genügsamkeit – entwickelt für alle, die ein robustes, einfaches und 100 % zuverlässiges Telefon benötigen.
Extrem widerstandsfähig: Das CORE-S5 entspricht den anspruchsvollsten Militärstandards und hält Stürzen, Stößen sowie extremen klimatischen Bedingungen von -20°C bis +60°C stand.
Vollständige Wasserdichtigkeit: Dank der Zertifizierungen IP68/IP69K widersteht es dem Eintauchen, Staub und Hochdruckwasserstrahlen. Ein idealer Begleiter für die härtesten Umgebungen.
Eine außergewöhnliche Akkulaufzeit: Ohne energieintensive Apps bietet das CORE-S5 eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen, im Standby sogar von mehreren Wochen – so bleiben Sie erreichbar, ohne ständig nachladen zu müssen.
Entdecken
Nur das Wesentliche, kein überflüssiger Ballast: Keine Social-Media-Apps, kein Internetbrowser, keine störenden Benachrichtigungen. Das CORE-S5 konzentriert sich auf die wichtigsten Kommunikationsfunktionen: Anrufe, SMS, Kontakte, Taschenrechner und Wecker. Ein Telefon, das genau das tut, was man von ihm erwartet – nicht mehr und nicht weniger.
4G-kompatibel: Ein entscheidender technischer Aspekt, da die 2G- und 3G-Netze in Frankreich seit Anfang 2026 schrittweise abgeschaltet werden. Das CORE-S5 ist dagegen dafür ausgelegt, langfristig vollständig funktionsfähig zu bleiben.
Höchste Zuverlässigkeit, 5 Jahre garantiert: ein langlebigeres Telefon, das für zuverlässige Funktion in den schwierigsten Umgebungen und über lange Zeit entwickelt wurde.
Für wen ist das CORE-S5 geeignet?
Menschen, die sich für digitale Genügsamkeit einsetzen und ein Kommunikationsgerät ohne überflüssige Funktionen suchen
Eltern, die ihrem Kind oder Jugendlichen ein erstes Telefon schenken möchten , ohne den Internet- und Social-Media-Zugang über eine Kindersicherung beschränken zu müssen.
Alle, die ein zuverlässiges und langlebiges Telefon mit den wichtigsten Funktionen suchen, das durch die Abschaltung der 2G-/3G-Netze nicht veraltet
FAQ: Telefon ohne Internet
Was ist ein Telefon ohne Internet?
Es handelt sich um ein Mobiltelefon (oder „Featurephone“), mit dem man telefonieren und SMS versenden kann, ohne Zugang zum Internet, zu sozialen Netzwerken oder komplexen Apps. Es wird auch „Dumbphone“ genannt – ein Begriff, der durch die Bewegung zur digitalen Entnetzung populär wurde.
Was ist der Unterschied zwischen Featurephone und Dumbphone?
Featurephone ist die technische Bezeichnung für ein Telefon zwischen Smartphone und einfachem Mobiltelefon mit einigen grundlegenden Funktionen (Kamera, Radio, Taschenrechner). Dumbphone bezeichnet denselben Gerätetyp, allerdings im Rahmen eines bewussten Ansatzes zu mehr digitaler Genügsamkeit.
Funktioniert ein Telefon ohne Internet auch 2026 noch?
Ja, vorausgesetzt, es ist 4G-kompatibel. Da die 2G-/3G-Netze in Frankreich seit 2026 schrittweise abgeschaltet werden, bleiben langfristig nur 4G-Telefone wie das CORE-S5 vollständig funktionsfähig.
Ist ein Telefon ohne Internet für Kinder geeignet?
Auf jeden Fall – für ein erstes Telefon ist es sogar empfehlenswert. So bleiben Sie mit Ihrem Kind in Kontakt, ohne es sozialen Netzwerken oder ungeeigneten Online-Inhalten auszusetzen.
Welche Vorteile hat ein Telefon ohne Internet?
Weniger Ablenkungen, deutlich längere Akkulaufzeit, mehr Kontrolle über die eigene digitale Nutzung und eine geringere Umweltbelastung dank einer ressourcenschonenderen Herstellung.
Ein erstes Handy für das eigene Kind zu kaufen, wirft oft berechtigte Fragen auf: ungeeignete Inhalte, zu viele Benachrichtigungen, eine schwer kontrollierbare Bildschirmzeit, Risiken durch Cybermobbing … Viele Sorgen sprechen dafür, die ersten digitalen Erfahrungen gut zu begleiten.
Bei Crosscall verfügen alle unsere Smartphones über eine integrierte Kindersicherung, die sich einfach aktivieren lässt. So können Eltern von Anfang an klare Regeln festlegen. In diesem Leitfaden begleiten wir Sie Schritt für Schritt bei der Einrichtung sowie bei der Android-Kindersicherung – für einen umfassenden Schutz.
Warum die ersten digitalen Erfahrungen begleiten?
Ein Kind ist noch nicht reif genug, um allein zu verstehen und einzuschätzen, was es online entdeckt. Ohne klare Regeln kann die erste digitale Nutzung schnell der Kontrolle der Eltern entgleiten.
Altersgerechte Grenzen zu setzen, ermöglicht Ihrem Kind, die digitale Welt schrittweise und selbstbewusst zu entdecken, ohne in eine ständige Überwachung zu verfallen. Das ist das Ziel der Crosscall-Kindersicherung: einfache Tools, um die digitale Erfahrung Ihres Kindes im Alltag zu schützen.
Die Crosscall-Kindersicherung Schritt für Schritt einrichten
Schritt 1: Gehen Sie zu Einstellungen > Crosscall-Kindersicherung.
Schritt 2: Legen Sie einen Zugangscode fest, den nur Sie kennen.
Dieser Code schützt alle Einstellungen der Kindersicherung.
Schritt 3: Geben Sie das Alter Ihres Kindes an.Das System verwendet diese Angabe, um die verfügbaren Apps automatisch zu filtern.
Schritt 4: Blockieren Sie den Zugriff auf Internetbrowser, wenn Sie möchten, um die Kontrolle noch strenger zu gestalten.
Das war’s! ✅
Sobald die Einrichtung bestätigt ist, werden im Telefonmenü nur noch die für das festgelegte Alter geeigneten Apps angezeigt. Einfach und effektiv: Mit der Crosscall-Kindersicherung behalten Sie die digitale Nutzung Ihres Kindes gelassen im Blick.
Mit der Android-Kindersicherung noch mehr Möglichkeiten
Da unsere Smartphones mit Android laufen, profitieren Sie auch von den integrierten Funktionen für Kindersicherung und digitales Wohlbefinden von Google. Eine zusätzliche Schutzebene, die besonders nützlich ist, um die Einstellungen für jede App einzeln zu verfeinern.
Android-Kindersicherung einrichten
Schritt 1: Gehen Sie zu Einstellungen > Digital Wellbeing und Kindersicherung.
Schritt 2: Aktivieren Sie eine zweite Ebene der Kindersicherung, um den Zugriff auf Apps individuell zu verwalten, und legen Sie die Zugriffsregeln für den Play Store fest (welche Inhalte heruntergeladen werden dürfen).
Schritt 3: Legen Sie für bestimmte Apps Nutzungszeitlimits fest: Wählen Sie eine App aus und legen Sie eine maximale tägliche Nutzungsdauer fest. Sobald diese Zeit abgelaufen ist, wird die App bis zum nächsten Tag automatisch gesperrt.
Legen Sie einen speziellen Code für die Verwaltung dieser Zeitlimits fest: Er wird bei jeder Änderung abgefragt.
Schritt 4: Aktivieren Sie die Modi „Schlafenszeit“ oder „Keine Ablenkungen“, um Zeiträume festzulegen, in denen die Benachrichtigungen bestimmter Apps pausiert werden. Ideal, um den Schlaf oder die schulische Konzentration Ihres Teenagers zu schützen.
5 Tipps für eine gute Begleitung der ersten Nutzung
Richten Sie die Kindersicherung vor der ersten Nutzung ein des Smartphones durch Ihr Kind. So sind die Regeln von Anfang an ein fester Bestandteil der Nutzungserfahrung, wodurch Frustration und das Gefühl des „Verzichts“ begrenzt werden.
Verwenden Sie unterschiedliche Codes für die Crosscall-Kindersicherung und die Android-Zeitlimits. Dieser doppelte Schutz verhindert, dass ein einziges kompromittiertes Passwort Zugriff auf alle Einstellungen gewährt.
Kennen Sie den Entsperrcode des Telefons. Richten Sie ihn gemeinsam mit Ihrem Kind ein und speichern Sie außerdem Ihren Fingerabdruck auf dem biometrischen Sensor, damit Sie bei Bedarf auf die Inhalte des Telefons zugreifen können.
Aktivieren Sie wöchentliche Berichte zur Bildschirmzeit. Ihr Kind erhält eine Benachrichtigung mit einer Zusammenfassung der in den einzelnen Apps verbrachten Zeit – ein hervorragender Ausgangspunkt, um ihm zu helfen, sein digitales Nutzungsverhalten bewusst wahrzunehmen und schrittweise selbst zu regulieren.
Beschränken Sie nicht unbedingt erforderliche App-Benachrichtigungen. Unnötige Benachrichtigungen können die Konzentration beeinträchtigen und Ihr Kind dazu verleiten, wieder auf den Bildschirm zu schauen, obwohl dies nicht nötig ist. Indem Sie Benachrichtigungen begrenzen, verringern Sie die Versuchungen.
Die Sicherheit unserer Nutzer – ein ethischer Ansatz
Bei Crosscall beschränkt sich die Sicherheit unserer Nutzer nicht auf die Zuverlässigkeit unserer Smartphones in rauen Umgebungen. Sie umfasst auch den digitalen Schutz der Jüngsten.
Deshalb haben wir eine native Kindersicherung entwickelt, die für unsere gesamte Produktpalette verfügbar ist und wirksame Funktionen ohne technische Kenntnisse bietet, die sich vollständig in unseren verantwortungsvollen Ansatz einfügen.
FAQ zur Crosscall-Kindersicherung
Ist die Crosscall-Kindersicherung auf allen Modellen verfügbar?
Ja, die Crosscall-Kindersicherung ist auf allen unseren Smartphone-Produktreihen nativ integriert, ausgenommen Telefone ohne Internetzugang.
Kann ich das festgelegte Alter später ändern?
Ja, Sie können jederzeit zu Einstellungen > Crosscall-Kindersicherung zurückkehren, um das Alter und die Berechtigungen anzupassen, sofern Sie den ursprünglich festgelegten Zugangscode kennen.
Was passiert, wenn mein Kind versucht, eine nicht autorisierte App zu installieren?
Die App kann nicht installiert oder gestartet werden, wenn ihre PEGI-Klassifizierung über dem von Ihnen festgelegten Alter liegt oder wenn die Einstellungen des Play Store sie einschränken.
Blockiert die Kindersicherung auch Anrufe und SMS?
Die Crosscall-Kindersicherung konzentriert sich auf die Filterung von Apps anhand ihrer PEGI-Klassifizierung. Für die Verwaltung von Anrufen und Kontakten können zusätzliche Android-Funktionen genutzt werden.
Jetzt ist es so weit – der Moment, den Sie gefürchtet haben … Ihr Teenager hat Sie um ein Smartphone gebeten. Doch zwischen seinem Wunsch nach Unabhängigkeit, Ihrem Bedürfnis, dass er oder sie erreichbar bleibt, und der Sorge vor einer unangemessenen Nutzung ist es schwierig, den richtigen Kompromiss zu finden. Dieser Ratgeber begleitet Sie Schritt für Schritt bei der Auswahl eines ersten Telefons, das zu Ihren Bedürfnissen passt, ohne Ihre Sorgenfreiheit oder Ihr Budget zu beeinträchtigen.
Sollten Sie Ihrem Teenager das erste Smartphone geben?
Die Antwort ist natürlich für jede Familie unterschiedlich. Der Übergang auf die weiterführende Schule markiert jedoch häufig einen Wendepunkt in der Selbstständigkeit des Kindes: allein zur Schule gehen, außerschulische Aktivitäten, neue Freunde. Ein erstes Telefon kann vor allem einem einfachen Bedürfnis dienen: in Kontakt zu bleiben.
Erreichbar bleiben und wissen, wo sich das Kind befindet: Das eigene Kind jederzeit erreichen zu können und dank eines integrierten GPS beruhigt über seinen Aufenthaltsort zu sein, ist nach wie vor die wichtigste Motivation der Eltern. Eine einfache SMS, um über eine Änderung der Uhrzeit zu informieren, ein Anruf im Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses: Das Telefon wird im Alltag zu einem Sicherheitsinstrument.
Digitale Eigenständigkeit begleiten: Ein erstes Telefon zu schenken, bietet auch die Gelegenheit, den Umgang damit schrittweise und anhand klarer Regeln zu erlernen. Ein von Anfang an festgelegter Rahmen erleichtert die Entwicklung guter digitaler Gewohnheiten, statt später eine unbegleitete Nutzung entdecken zu müssen.
Ein Gerät, das auch den Alltag der Eltern erleichtert: Absprachen zu Terminen, eine Gruppennachricht zur Organisation einer Fahrgemeinschaft, ein Anruf am Ende einer Aktivität: Das Telefon des Schulkindes wird schnell zu einem praktischen Hilfsmittel für die ganze Familie.
Welches erste Telefon sollte man wählen?
Je nachdem, wie viel digitale Eigenständigkeit Sie Ihrem Kind zugestehen möchten, stehen Ihnen zwei große Telefonarten zur Auswahl:
Das einfache Mobiltelefon (Featurephone / Dumbphone) :
Ohne Internetzugang deckt es die wichtigsten Funktionen ab: telefonieren, SMS versenden und erreichbar bleiben. Eine zuverlässige Lösung für die erste Erfahrung mit einem Telefon – ohne die Risiken sozialer Netzwerke oder ungeeigneter Inhalte.
Das Smartphone mit eingeschränktem Zugang :
Ein interessanter Kompromiss mit Internetzugang, der jedoch durch eine Kindersicherung, die Apps und Inhalte filtert, stark eingeschränkt wird. Ihr Kind entdeckt die digitale Welt schrittweise – aber stets unter Ihrer Aufsicht.
Die richtige Wahl des ersten Telefons hängt vor allem davon ab, wie viel Eigenständigkeit Sie Ihrem Kind zugestehen möchten: einen schrittweisen und begleiteten Zugang oder eine bewusst auf die wichtigsten Funktionen beschränkte Nutzung.
Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines ersten Telefons für Teenager wichtig?
Telefon und Nachrichten: die unverzichtbare Grundlage
Vor allem muss ein erstes Telefon seine wichtigste Aufgabe erfüllen: telefonieren und SMS versenden. Diese einfachen Funktionen decken 90 % des tatsächlichen Bedarfs eines Schülers der Mittelstufe ab.
Robustheit und Wasserdichtigkeit für jede Herausforderung
Dieses Kriterium wird allzu oft unterschätzt, obwohl es ganz oben auf der Liste stehen sollte. Der Alltag eines Teenagers ist für ein Telefon alles andere als ruhig:
An den meisten Mittel- und Oberschulen im Unterricht verboten, verbringt das Telefon den Tag in einem Rucksack, eingeklemmt zwischen Federmäppchen, Heften, Trinkflasche und Sportsachen. Stöße, Reibung, Druck: Das Telefon steckt einiges ein, ohne dass man es bemerkt.
Stürze kommen häufig vor: Das Telefon rutscht aus einer Tasche, fällt aus einem Schließfach oder landet beim Herausnehmen aus dem Rucksack auf dem Asphalt.
Regen auf dem Schulweg, eine auslaufende Trinkflasche im Rucksack … : Auch versehentlich kann das Telefon leicht nass werden.
Ein robustes Smartphone, das dafür entwickelt wurde, wiederholten Stürzen standzuhalten, und als wasserdicht nach IP68 zertifiziert ist, übersteht diesen turbulenten Alltag unbeschadet – im Gegensatz zu einem empfindlicheren klassischen Smartphone.
Ein echter Gewinn an Ruhe für Eltern, die die Vorsichtsmaßnahmen bei der Nutzung nicht ständig aufs Neue erklären müssen und vor allem nicht nach einem Vierteljahr das Telefon ersetzen müssen.
Lange Akkulaufzeit, damit man immer erreichbar bleibt
Ein Teenager denkt nicht immer daran, sein Telefon aufzuladen. Eine auf einen Tag begrenzte Akkulaufzeit erhöht das Risiko, dass das Telefon ausgeschaltet und nicht erreichbar ist.
Ein Telefon mit langer Akkulaufzeit gleicht vergessene Ladevorgänge aus und stellt sicher, dass das Kind jederzeit erreichbar bleibt.
Musik, Streaming, Internet … Welche Zugänge sollten erlaubt sein?
Bestimmte Nutzungsarten wie Musik- oder Content-Streaming können, wenn sie richtig eingerichtet sind, um für ein junges Publikum ungeeignete Inhalte zu blockieren, ohne besonderes Risiko genutzt werden.
Weitere schulische Dienste wie Online-Notenübersichten oder auch öffentliche Verkehrsmittel benötigen für ihre Nutzung eine Internetverbindung und einen Webbrowser.
Es geht also nicht darum, alles zu blockieren, sondern die Berechtigungen an die Reife des Kindes anzupassen – ein Punkt, bei dem eine erweiterte Kindersicherung den entscheidenden Unterschied macht.
Die erweiterte Kindersicherung: eine unverzichtbare Funktion
Für ein erstes Handy ist dies häufig nicht das am meisten gesuchte Kriterium und vor allem nicht immer am besten beherrscht. Dabei ist eine erweiterte Kindersicherung für die gute Verwaltung der ersten digitalen Erfahrungen unverzichtbar.
Eine gute Kindersicherung sollte Folgendes ermöglichen:
Den Zugriff auf Apps verwalten je nach Alter des Kindes
Die PEGI-Zertifizierung der Apps berücksichtigen (Empfehlung für das Mindestalter), um geeignete Inhalte zu erlauben oder zu blockieren
Einstellungen mit einem Elterncode sperren, damit das Kind keine Änderungen vornehmen kann
Berechtigungen anpassen und sie im Laufe der Zeit anpassen, während das Kind größer wird
Genau das ermöglicht die erweiterte Kindersicherung von Crosscall, die auf allen unseren Smartphones verfügbar ist.
Welches erste Crosscall-Smartphone sollte man wählen?
STELLAR-M6: Das erste Smartphone ganz unbesorgt
Für Familien, die ihrem Teenager ein echtes 5G-Smartphone bieten möchten, das dem Alltag standhält, und dabei die Kontrolle über seine Nutzung behalten wollen.
Kompaktes und elegantes Design
Robust und wasserdicht
Akkulaufzeit von 35 Std. bei tatsächlicher Nutzung / 400 Std. im Standby
Erweiterte Crosscall-Kindersicherung
5 Jahre Garantie, Akku inklusive
Entdecken
CORE-S5: Das unverzichtbare Handy
Für Eltern, die den Zugang zu einem Smartphone lieber hinauszögern und sich für ein erstes Handy mit den wichtigsten Kommunikationsfunktionen entscheiden.
Einfach und praktisch
4G-Konnektivität
Robust und wasserdicht
10 Tage Akkulaufzeit im Standby
5 Jahre Garantie, Akku inklusive
Entdecken
Vergleichstabelle
STELLAR-M6
CORE-S5
Typ
Smartphone
Handy / Featurephone / Einfachhandy
Internetzugang
Ja
Nein
Anrufe / SMS
Ja (5G)
Ja (4G)
GPS / Standortbestimmung
Ja
Nein
Kindersicherung
Ja
Nein
Sturzfestigkeit
Bis zu 1,5 m
Bis zu 1,8 m
Wasserfestigkeit
IP68 – 30 Minuten lang bis zu 2 m tief eintauchbar
IP68 – 30 Minuten lang bis zu 1,5 m tief eintauchbar
Akkulaufzeit
35 Std. Gesprächszeit, 16 Tage Standby
12 Std. Gesprächszeit, 10 Tage Standby
Garantie
5 Jahre, Akku inklusive
5 Jahre, Akku inklusive
Welches Budget sollte man für das erste Handy seines Teenagers einplanen?
Die „versteckten“ Kosten von Einsteiger-Smartphones
Beim Kauf wirkt ein klassisches Smartphone der Einstiegsklasse zunächst günstig und für ein erstes Handy völlig ausreichend. Aufgrund seiner empfindlichen Konstruktion hält es dem bewegten Alltag eines Jugendlichen jedoch nicht stand: Das Telefon steckt in der Tasche eines Rucksacks, der selbst auf den Boden geworfen wird, fällt herunter oder wird auf dem Schulweg zum Collège oder Lycée nass … Ganz zu schweigen von Kindern, die ihr Handy einfach draußen vergessen und es schließlich verlieren.
Das Ergebnis: Beschädigungen und Ersatzkäufe treten bereits im Laufe des Schuljahres auf.
Um Schäden zu vermeiden, investieren manche Eltern zusätzlich in Schutzzubehör wie Hüllen, Schutzfolien oder Tragebänder, wodurch die Rechnung deutlich über den ursprünglichen Kaufpreis steigt.
Warum lohnt es sich mehr, in ein langlebiges erstes Handy zu investieren?
Ein Telefon, das dafür entwickelt wurde, Stößen, Wasser und dem bewegten Alltag eines Jugendlichen standzuhalten, reduziert die Kosten für Ersatz und Reparaturen drastisch.
Über mehrere Jahre gerechnet ist ein robustes, 5 Jahre garantiertes Modell oft eine vernünftigere Investition als der jährliche Austausch eines günstigen Einsteiger-Smartphones. Außerdem ist kein zusätzliches Schutzzubehör erforderlich.
FAQ
Welches erste Handy sollte man für ein Kind am Collège wählen?
Das hängt von der gewünschten Nutzung ab: ein Smartphone mit kontrolliertem Zugang wie das STELLAR-M6 für einen schrittweisen und begleiteten Einstieg in die digitale Welt oder ein klassisches Mobiltelefon wie das CORE-S5, um den Internetzugang hinauszuzögern und dennoch erreichbar zu bleiben.
Wie kann man ein Handy vor Beschädigungen schützen?
Am besten wählt man ein Gerät, das von vornherein auf Widerstandsfähigkeit ausgelegt ist: die IP68-Zertifizierung für Wasserdichtigkeit und eine Sturzfestigkeit gemäß den MIL-STD-Normen. So müssen nicht zahlreiche Schutzzubehörteile wie Hüllen oder Schutzfolien gekauft werden, die zu den Anschaffungskosten hinzukommen.
Welches Budget sollte man für das erste Handy einplanen?
Es kommt auf das richtige Gleichgewicht an. Ein Smartphone mit den wichtigsten Funktionen muss nicht besonders teuer sein, aber die günstigsten Modelle sind oft sehr empfindlich. Daher ist es besser, ein langlebiges, 5 Jahre garantiertes Gerät zu bevorzugen, statt ein Modell zu kaufen, das jedes Jahr ersetzt werden muss.
Wie richte ich die Kindersicherung für mein Kind ein?
Er sollte es ermöglichen, Apps nach ihrer PEGI-Klassifizierung zu filtern, die Einstellungen mit einem Code zu sperren und sich im Laufe der Zeit problemlos an die Reife des Kindes anzupassen. Die erweiterte Kindersicherung von Crosscall ist auf all unseren Smartphones verfügbar.
Welche Regeln gelten für die Handynutzung am Collège?
An den meisten französischen Collèges und Lycées ist die Nutzung von Mobiltelefonen im Unterricht verboten. In der Regel muss das Telefon den ganzen Tag ausgeschaltet bleiben oder im Rucksack verstaut werden. Erkundigen Sie sich bei der Schule Ihres Kindes nach der genauen Regelung.